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Nummernbeschrieb «Ignition»

Jonas Zeller lässt in «Ignition» sein Diabolo kreisen, fliegen und tanzen. Ein Feuerwerk, das aus völliger Stille und Dunkelheit entspringt. Licht fällt als erstes auf das Diabolo, das sich leise zu drehen beginnt. Der Artist tastet sich an seinen Spielball heran, lernt ihn kennen und steigert sich in ständig schnellere Bewegungen hinein, die das Objekt fassen - und wieder loslassen. Es fehlen Blitz, Rauch und Trommelwirbel, und doch vermag «Ignition» während sechseinhalb Minuten immer neue sinnliche Feuer zu entfachen. Das Auge des Publikums folgt im Takt der Musik erst einem Diabolo, dann zweien und hat zuletzt an einem verblüffend «teuflischen» Tanz teilhaben dürfen.


«Ignition» ist ein rasantes Zusammenspiel zwischen Mensch und Jongliergerät. Ein Tanz, der ohne Rauch und Trommelwirbel ein artistisches Feuerwerk entfacht. Nur ein schmaler Lichtstrahl rückt zu Beginn das Wesentliche in den Mittelpunkt: das Diabolo. An diesen «teuflischen» Spielball tastet sich der Artist erst sachte heran, bringt ihn in Bewegung, lässt ihn fliegen. Loslassen, fassen, loslassen, während der Takt der Musik zu mehr Tempo antreibt - und sich dazu noch ein zweites Diabolo einmischt. So mündet «Ignition» zuletzt in ein sinnliches Spektakel aus Artistik und Körperenergie pur, das in der Erinnerung des Beobachters lange nicht erlischt.
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